Nigel Farage’s Bold Crypto Vision: UK Aims to Become a Bitcoin Superpower
Auf der Bitcoin 2025 Konferenz in Las Vegas präsentierte Nigel Farage, Chef der britischen Reformpartei, einen Gesetzesentwurf, der das Vereinigte Königreich zu einer führenden Kryptonation machen soll. Der Vorschlag sieht eine Senkung der Kapitalertragssteuer auf digitale Assets von 24% auf 10% vor, richtet einen zweijährigen regulatorischen Sandkasten ein und verbietet Diskriminierung bei Zahlungen. Zum aktuellen Zeitpunkt (30. Mai 2025) notiert der BTC-Preis bei 105.062,43 USDT. Diese Initiative könnte den Weg für eine verstärkte Adoption von Kryptowährungen in Großbritannien ebnen und das Land als innovativen Vorreiter in der digitalen Asset-Branche positionieren.
Nigel Farage schlägt kryptofreundliche Gesetzgebung auf der Bitcoin 2025 Konferenz vor
Der britische Reformpartei-Chef Nigel Farage hat auf der Bitcoin 2025 Konferenz in Las Vegas einen Entwurf für ein Kryptowährungsgesetz vorgestellt, das das Vereinigte Königreich als zukünftige "Krypto-Supermacht" positionieren soll. Der Vorschlag senkt die Kapitalertragssteuer auf digitale Assets von 24% auf 10%, richtet einen zweijährigen regulatorischen Sandkasten ein und verbietet Zahlungsdiskriminierung gegen Krypto-Dienstleistungen.
Farage hob die wachsende Akzeptanz von Kryptowährungen unter jungen Wählern hervor, wobei 25% der 18-34-Jährigen digitale Assets besitzen. Die Gesetzgebung verbindet Bitcoin-Adoption mit finanzieller Autonomie und spiegelt einen strategischen Schachzug wider, um technikaffine Wähler anzuziehen. Bloomberg berichtet, dass der Plan die britische Krypto-Landschaft bei Umsetzung neu gestalten könnte.
Bitcoins Entkopplung von US-Staatsanleihen signalisiert Investorenwechsel
Die Korrelation von Bitcoin mit US-10-Jahres-Treasury-Futures ist auf ein Rekordtief gesunken, wie André Dragosch, Leiter der Forschung bei Bitwise Europe, mitteilte. Die 60-Tage-Rolling-Korrelation – ein Maß dafür, wie eng zwei Vermögenswerte sich parallel bewegen – befindet sich jetzt auf dem niedrigsten Stand in der Geschichte.
Diese Divergenz deutet darauf hin, dass institutionelle Portfolios möglicherweise von traditionellen Anleihen zu Kryptowährungen umschichten. „Verkaufen Anleger Staatsanleihen, um Bitcoin zu kaufen?“, fragte Dragosch in einer Analyse vom 29. Mai, die von einer auffälligen Korrelationsgrafik begleitet wurde. Die Entkopplung fällt mit der Wiederbelebung von Bitcoin als Makro-Asset zusammen, das bei 68.421 US-Dollar gehandelt wird, während die Nachfrage nach Treasuries nachlässt.
Marktbeobachter stellen fest, dass die umgekehrte Beziehung dem „Reflationshandel“ von 2021 ähnelt, als durch Konjunkturprogramme befeuertes Kapital in Risikoanlagen umgeschichtet wurde. Diesmal scheint die treibende Kraft die staatliche Adoption zu sein – das Schatzamt von El Salvador hält jetzt 5.750 BTC, während mehrere Nationalstaaten Reservezuweisungen prüfen.
Bitcoin ETFs beenden 10-tägige Zufluss-Serie aufgrund von Unsicherheit über Trumps Handelspolitik
US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am 29. Mai Nettoabflüsse in Höhe von 358,65 Millionen US-Dollar, was eine 10-tägige Zufluss-Serie beendete, die über 4,2 Milliarden US-Dollar eingebracht hatte. Die Umkehr fiel mit Marktunsicherheiten aufgrund widersprüchlicher Gerichtsentscheidungen zur Handelspolitik des ehemaligen Präsidenten Donald TRUMP zusammen.
Fidelitys FBTC führte die Abflüsse mit 166,32 Millionen US-Dollar an, gefolgt von Grayscales GBTC mit 107,53 Millionen US-Dollar. ARK 21Shares ARKB und Bitwise BITB verloren 89,22 Millionen bzw. 70,85 Millionen US-Dollar. BlackRocks IBIT setzte dem Trend entgegen und verzeichnete Zuflüsse von 125,09 Millionen US-Dollar, was darauf hindeutet, dass einige Anleger den Rückgang als Kaufchance sahen.
Trotz des eintägigen Rückschlags bleibt der Mai ein starker Monat für Bitcoin-ETFs mit Nettozuflüssen von 5,85 Milliarden US-Dollar – fast doppelt so viel wie im April. Die Zahlen unterstreichen die Volatilität der institutionellen Krypto-Adoption angesichts makroökonomischer Unsicherheiten.
Verlangsamte Zuflüsse vor Kern-PCE – Markt passt Risikoexposition an
Überarbeitete US-BIP-Daten zeigen eine leichte Aufwärtsanpassung, doch die Wirtschaft schrumpfte im ersten Quartal, was auf anhaltende makroökonomische Gegenwinde hindeutet. Bitcoin-ETFs verzeichneten ihren ersten Abfluss in fast zwei Wochen, was eine anhaltende Zufluss-Serie beendet, da die Vorsicht der Anleger überwiegt.
Digitale Vermögenswerte gingen insgesamt um 1,8 % zurück, da die Marktdynamik nachließ, was eine gedämpfte Risikobereitschaft vor wichtigen Inflationsdaten widerspiegelt. Der Rückzug deutet darauf hin, dass Händler ihre Portfolios absichern, angesichts der Unsicherheit über den geldpolitischen Kurs der Federal Reserve.